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Touren durch das Tal Die Touren in die Naturumgebung Valle Perdido und Carrascoy bescheren großartige Ausblicke auf die Stadt und die Huerta von Murcia. Touren durch das Tal
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Archäologische Touren Die Ursprünge Murcias werden auf den in der Stadt befindlichen archäologischen Touren ausgestellt. Archäologische Touren
Klassisches Murcia
Klassisches Murcia Ein unvergleichlicher Rundgang durch das historische Zentrum der Stadt, auf dem man ihre emblematischsten Sehenswürdigkeiten, Straßen und Plätze betrachten kann. Klassisches Murcia
“Auf den langen Wegen lernt man Freunde kennen.”-Anonym
Von Alfonso X El Sabio zur Kathedrale

Diese Tour besitzt eine einfache Strecke, da man immer in dieselbe Richtung auf zwei der Hauptstraßen der Stadt läuft: dem Paseo Alfonso X und die calle Trapería.

 

Alfonso X-Denkmal: es besteht aus gegossener Bronze und repräsentiert den Rey Sabio (Weisen König) auf seinem Thron sitzend. Es wurde mit Hilfe des Modells erstellt, dass ursprünglich der murcianische Bildhauer Juan González Moreno schuf. Es misst 2,20 m in der Höhe und wiegt fast eine Tonne.
So wie Alfonso X selbst es wünschte, ist sein Herz in der Kathedrale von Murcia begraben, was seine große Zuneigung zu dieser Stadt beweist.

 

Monumento Alfonso X

 

Kloster von Santa Ana: was man heute sehen kann, stammt aus dem XVIII. Jhd., dabei handelt es sich allerdings bereits um den dritten Tempel, seit das Kloster 1490 gegründet wurde.  Es ist ein dominikanisches Klausurkloster, dem Besucher wird empfohlen, etwas süßes Gebäck zu kaufen, das die Nonnen über eine Luke in der Eingangstür verkaufen. In der Kirche werden öffentliche Gottesdienste abgehalten und im Hauptalter kann man eine spektakuläre Heilige Anna, geschaffen von dem Künstler Salzillo, bewundern.  

 

Convento Santa Ana

 

Santa Clara la Real: Es wurde gebaut, indem man einen Teil der Struktur der Alcázar Seguir, einem maurischen Palast aus dem XV. Jhd. nutzte. Aus den verschiedenen Bauphasen stechen vor allem der Kreuzgang aus dem XV. Jhd. und die gotischen Kirchenteile sowie die barocke Kirche aus dem XVIII. Jhd. heraus. Im Inneren des Klosters befindet sich das Museum Santa Clara mit einer Sammlung, die der sakralen Kunst gewidmet ist sowie einer weiteren aus der andalusischen Archäologie.

 

Las Claras

 

Casino: XIX. Jhd. Eklektisches Gebäude, erbaut zwischen 1852 und 1892 in aufeinander folgenden Phasen. Besonders zu erwähnen sind der Arabische Innenhof, die Bibliothek, das Damenankleidezimmer, der pompejische Innenhof und der Tanz- und Billardsaal. Audioguides verfügbar.

 

Casino de Murcia

 

Kathedrale Santa María: XIV-XVIII. Jhd. Die Kathedrale ist ein Schlüsselelement des spanischen Barocks.

 

Catedral de Murcia

 

Es ist das wichtigste monumentale Gebäude der Stadt und stellt ein großes Kompendium der drei wichtigsten Kunststilrichtungen dar, mit welchen sie erbaut wurde: Gotik, Renaissance und Barock.
Die Kathedrale erhebt sich an dem Ort, an dem ehemals die arabische Haupt-Moschee der Stadt stand.

Ein brillantes Resümee der architektonischen Stile aus mehr als fünf Jahrhunderten. Besonders zu erwähnen sind vier Juwelen in diesem großartigen Schatz: die barocke Fassade, die gotische Vélez-Kapelle, die Junterón-Kapelle aus der Renaissance und der emblematische Turm mit 96 Metern Höhe und 25 Glocken, der den alten Turm aus dem Mittelalter ersetzte. Eine seltsame Aufeinanderschichtung von Stilrichtungen und ein wunderschönes Highlight, das die Stadt und die Huerta beherrscht.

Monumento a Alfonso X

37.9915000000
-1.1303800000
37.9883000000
-1.1289200000
walking

Convento de Santa Ana

37.9883000000
-1.1289200000
37.9880000000
-1.1301800000
walking

Santa Clara la Real

37.9880000000
-1.1301800000
37.9855000000
-1.1290400000
walking

Casino

37.9855000000
-1.1290400000
37.9841000000
-1.1287600000
walking

Catedral de Santa María

37.9841000000
-1.1287600000
37.9841000000
-1.1287600000
walking
Tour der barocken Kirchen

Für diese Tour wird die Nutzung einer Stadtkarte empfohlen.

 

TEIL I

Kirche San Andrés: ehemaliges Kloster von San Agustín, sehr eng verbunden mit der Geschichte der Stadt. Vollendet bis 1689, beherbergt es in seinem Inneren die Kapelle der Jungfrau Arrixaca, der ehemaligen Schutzheiligen von Murcia, die wie eine Kirche in der Kirche gebaut ist, und die bei Beendigung der Arbeiten am aktuellen Grundriss versetzt werden musste. Die Kirche zeigt einige wichtige Werke von Salzillo: Sankt Andreas und Sankt Rochus.

 

San Andrés

 

Jesus-Kirche: mit achteckigem Grundriss wurde sie bis 1670 erbaut und in den letzten Jahren des VXII. Jhd. als Kirche der Bruderschaft Jesu beendet. Sie zeigt sich wie ein echtes Theater, dazu geschaffen, um die Geheimnisse des Leidens zu zeigen. Salzillo schuf für diese Kirche die berühmten Prozessionsfiguren für die Morgenprozession am Karfreitag und erreichte eine harmonische Szenerie zwischen Architektur und Bildhauerkunst. Auf der Empore sind noch immer originale Malereien von Pablo Sístori aus dem Jahr 1792 erhalten.

 

Iglesia de Jesús

 

Iglesia de Agustinas Descalzas (Kirche der barfüßigen Augustiner): das Kloster erzählt die Geschichte einer Gemeinschaft, die in 1616 von einer Gruppe Mönche aus Almansa gegründet wurde. Die Kirche wird beherrscht von einem großen Altar, der etwa Mitte des VXIII. Jhd. errichtet wurde, um das von Salzillo in einer monumentalen Skulptur geschaffene Bildnis von Sankt Augustin, dem Ordensgründer, aufzunehmen.
Ein anderes großartiges Werk befindet sich im Inneren und stellt Santa Cecilia de Roque López dar, eine einzigartige Version der Schutzheiligen der Musik, begleitet von einer Hausorgel.  

 

Agustinas Descalzas

 

Kirche San Nicolás: dieses Gotteshaus ist sehr groß und besitzt einen großen baulichen Reichtum. Die vielen ornamentalen Elemente geben einem das Gefühl eines ausgeprägten barocken Stils.
Im Inneren zeigt auch der Hauptaltar die Prächtigkeit, die der gesamten Kirche inne wohnt, die außerdem einige wichtige Skulpturen aus dem XVII. und XVIII. Jhd. von Salzillo, Alonso Cano und Pedro de Mena beherbergt.

 

Iglesia de San Nicolás

 

Kirche San Pedro: diese Kirche ist kleiner als die Vorangegangenen. Das liturgische Mobiliar besitzt eine wichtige ornamentale Funktion, insbesondere was die größte der Kapellen angeht, die unter der Schirmherrschaft der Familie Saavedra steht, und dem monumentalen Altar von Nicolás de Rueda mit Skulpturen von Salzillo und Roque López. Der Schrein zeigt das Bild des Besitzers, ein Werk von Salzillo.  

 

Iglesia de San Pedro 

Veroniken-Kirche: die ehemalige Kirche von San Salvador, aktuell umgestaltet in einen Ausstellungssaal, war Sitz eines primitiven Franziskanernonnenklosters und Santa Verónica geweiht. Das Portal, das 1755 fertig gestellt wurde, bietet eine meisterhafte Lösung in der Verteilung seiner schrägen Elemente und die Kraft seines Gesims durch die Anpassung des Entwurfs an einen Raum, der so schwierig zu betrachten ist, wie die enge Straße, in der es sich befindet. 

 

Iglesia de Verónicas

 

TEIL II

Kirche San Miguel: mittelalterlichen Ursprungs, hat sie bis ins XVIII. Jhd. tief greifende Renovierungen erlebt. Bewahrt vor Zerstörung und späteren Umbauten, ist das Innere ein Spiegel der Pracht murcianischer Gotteshäuser des XVIII. Jhd., sowohl durch die formelle Einheit der Altäre als auch den Glanz der goldenen Architekturen. Die ganze Kirche ist ein Ausstellungsort des Bildhauers Francisco Salzillo, aufgeteilt auf das gesamte Gebäude.

 

Iglesia de San Miguel

 

Kirche Santa Clara: sie gehört zum Komplex Santa Clara la Real, der verschiedene Umbauten erlitten hat, die das Kloster zu einem Ort der Kunst erster Güte gemacht haben. Die Umbauten, die zwischen 1744-1748 stattfanden, verkleideten das Gotteshaus mit Altaraufsätzen und Stuckarbeiten, die ihm das aktuell pompöse Aussehen und die Neuheit seines großen Baldachins verliehen haben.

 

Las claras

 

Kirche Santo Domingo: die Einzigartigkeit der Kirche, die mit der Rosario-Kapelle (XVI. Jhd) und sich zu zwei Seiten der Stadt hin öffnet, führte dazu, dass sie zwei Fassaden an ihren Enden besitzt: im Westen, gegenüber des Romea-Theaters handelt es sich um eine falsche Fassade, deren Aufgabe es ist, dem zum Platz hin offenen Raum ein monumentales Gesicht zu geben.

 

Iglesia de Santo Domingo

 

Kirche Santa Ana: 1490 gegründet, bestand zuerst eine primitive Kirche, die 1611 erbaut wurde, und von der der alte Hauptaltar erhalten ist, der heute Sankt Michael geweiht ist. Die heutige Kirche wurde 1731 erbaut, ihr berühmter Hauptaltar ist das Werk von José Ganga und der ehemalige Schrein enthält die Figurengruppe um Sankt Anna, die der Jungfrau das Lesen beibringt, ein Werk von Salzillo.

 

Las Anas

 

Iglesia de la Merced (Gnadenkirche): in dieser Kirche sind besonders die Skulpturen sowohl an der Fassade als auch im Kircheninneren zu erwähnen. Der Hauptaltar wurde 1744 gemäß dem Konzept von Jaime Bort auf der Hauptfassade der Kathedrale errichtet.  Ebenfalls zu erwähnen sind die Skulpturen von Nicolás Salzillo sowie das Tafelbild von Senén Vila.

 

La Merced

 

Kirche San Juan Bautista: 1750 begonnen, ist vor allem die Bedeutung der Altarsymbolik dank des monumentalen Baldachins zu erwähnen.
Neben dem verehrten Cristo del Rescate, beherbergt die Kirche noch weitere hervorragende Werke: San Isidro Labrador (Sankt Isidor der Bauer) von Salzillo, Santa María de la Cabeza von Juan Porcel und das Choralgestühl aus dem XVIII. Jhd.

 

Iglesia de San Juan Bautista

 

Kirche San Juan de Dios: erbaut ab 1764. Ihr elliptischer Grundriss passt sich perfekt den Absichten ihrer Gründung an: der Anbetung des Sakraments.
Heute ist es ein Museum und beherbergt wichtige arabische Ruinen im Untergeschoss.

 

San Juan de Dios

 

Kirche Santa Eulalia: entworfen im Jahr 1765 besitzt sie eine der dynamischsten Portale der gesamten religiösen Architektur von Murcia. Pablo Sístori malte die perspektivischen Wandgemälde der Hauptkapelle und des Kreuzgangs mit der trompe l'oeil- Technik. Diese Kirche besitzt mehrere Skulpturen von Salzillo und in ihrer Nachbarschaft erhebt sich die Sankt Josef-Kapelle. 

 

Iglesia de Santa Eulalia

IGLESIA DEL CARMEN

37.9795000000
-1.1301100000
37.9832000000
-1.1279700000
walking

IGLESIA DE SAN JUAN DE DIOS

37.9832000000
-1.1279700000
37.9832000000
-1.1258000000
walking

IGLESIA DE SAN JUAN BAUTISTA

37.9832000000
-1.1258000000
37.9852000000
-1.1248000000
walking

IGLESIA DE SANTA EULALIA

37.9852000000
-1.1248000000
37.9871000000
-1.1240500000
walking

IGLESIA DE LA MERCED

37.9871000000
-1.1240500000
37.9882000000
-1.1294600000
walking

IGLESIA DE SANTA ANA

37.9882000000
-1.1294600000
37.9875000000
-1.1299200000
walking

IGLESIA DE SANTO DOMINGO

37.9875000000
-1.1299200000
37.9879000000
-1.1301400000
walking

IGLESIA DE SANTA CLARA

37.9879000000
-1.1301400000
37.9876000000
-1.1341600000
walking

IGLESIA DE SAN MIGUEL

37.9876000000
-1.1341600000
37.9882000000
-1.1380100000
walking

IGLESIA DE AGUSTINAS DESCALZAS

37.9882000000
-1.1380100000
37.9868000000
-1.1382700000
walking

IGLESIA DE JESÚS

37.9868000000
-1.1380100000
37.9864000000
-1.1383000000
walking

IGLESIA DE SAN ANDRÉS

37.9864000000
-1.1383000000
37.9864000000
-1.1383000000
walking

IGLESIA DE SAN NICOLÁS

37.9868000000
-1.1380100000
37.9841000000
-1.1342600000
walking

IGLESIA DE VERÓNICAS

37.9841000000
-1.1342600000
37.9843000000
-1.1331200000
walking

IGLESIA DE SAN PEDRO

37.9843000000
-1.1331200000
37.9843000000
-1.1331200000
walking
Vom Stadtmuseum zum Almudí

Diese Tour besucht vier Gebäude, deren Architektur besondere Erwähnung verdient, und die aktuell in Zentren umgestaltet sind, in denen die Kultur verschiedene Ausdrucksformen erfährt.

 

Stadtmuseum: das Gebäude wird datiert auf das XVI. Jhd und ist das ehemalige Wohnhaus der Familie López Ferrer. Das ursprüngliche Gebäude wurde von Gil Rodríguez de Junterón, Pronotar von Papst Julius II und Arcediano de Lorca, in Auftrag gegeben. Es besitzt einen Gemüsegarten spanisch-arabischen Ursprungs und auch die ehemalige Wageneinfahrt ist noch erhalten.
Durchstreifen Sie die Geschichte der Stadt, von den ersten Siedlungen bis in die heutige Zeit in sehr interaktive Weise.

 

Museo de la ciudad de Murcia

 

Kirche San Esteban: erbaut im XVII. Jhd. ist sie das Gotteshaus der Jesuitenschule Sankt Stefan. Das Portal wurde zwischen 1557  und 1570 errichtet und folgt dem Konzept des “Triumpfbogens”, auf dem am Ende des XVIII. Jhd. die Skulpturen von San Ignacio und San Francisco Javerio installiert wurden.  Im Inneren ist die Grabstätte des Bischofs Esteban de Almeyda erhalten, obwohl man momentan das Innere nicht besichtigen kann. Die Kirche ist der Sitz der Bruderschaft Santísimo Cristo de la Misericordia, die die Prozession am Nachmittag des Karfreitags stellt.

 

Iglesia de San Esteban

 

Museum Ramón Gaya: erbaut im XIX. Jhd. und 1990 in ein Künstlermuseum verwandelt auf Basis der Renovierung  der Casa Palarea. Es wird gebildet durch die Verbindung von zwei Gebäuden, die die charakteristische Struktur von Stadtwohnungen aus dem XIX. Jhd. besitzen, und liegt auf einem der traditionsreichsten Plätze von Murcia.
Im Inneren kann man das interessante Künstlerleben des Malers und Schriftstellers Ramón Gaya mittels der aus 500 Werken bestehenden Sammlung kennen lernen.

 

Museo Ramón Gaya

 

Almudí-Palast: erbaut im XVII. Jhd. wird er Pedro Monte de la Isla zugeschrieben. Der Bau erfolgte zwischen 1602 und 1628. Es war ein öffentliches Gebäude zur Lagerung von Korn, das als Zehnter abgegeben wurde, daher erhielt er auch den Namen Kornspeicher. Er wurde 1985 renoviert, um als Stadtarchiv und Kunstzentrum zu dienen, besonders zu erwähnen sind die Matrone an der Fassade und der Säuleninnenhof.
Er besitzt ein interessantes Ausstellungsprogramm, das hauptsächlich moderne Kunst enthält.

 

Palacio Almudí

Museo de la Ciudad

37.9884000000
-1.1376400000
37.9879000000
-1.1334000000
walking

Iglesia de San Esteban

37.9879000000
-1.1334000000
37.9852000000
-1.1327400000
walking

Museo Ramón Gaya

37.9852000000
-1.1327400000
37.9834000000
-1.1329600000
walking

Palacio Almudí

37.9834000000
-1.1329600000
37.9834000000
-1.1329600000
walking
An der Stadtmauer

Folgt man den Schritten der arabischen Epoche, die die aktuelle Stadtanlage stark beeinflusst hat, kann man einige Stücke der Verteidigungsmauer besichtigen, die gebaut wurde, um Murcia gegen christliche Angriffe zu verteidigen.

 

Alcázar Seguir: die architektonischen Reste mit der größten Monumentalität gehören zum Alcázar Seguir oder kleinen Festung der murcianischen Emire, die man heute größtenteils im Inneren des Museums Santa Clara la Real besichtigen kann. Es handelt sich um einen befestigten Palast, der Mitte des XIII. Jhd. erbaut wurde auf den Ruinen eines früheren Palastes aus dem XII. Jhd.  Im Museum sind der Salon mit Schlafzimmer und das Nordportal zu sehen, die alle reich mit mehrfarbigem Stuck und monumentalen Dornenbögen verziert sind. Einige Überreste der Festung (zum südlichen Salon und dem westlichen Flur gehörend) sind erhalten geblieben und können im Untergeschoss und dem Ausstellungssaal des Kulturzentrums Las Claras, einem Nebengebäude des Museums und der Kirche Santa Clara besichtigt werden.

 

Las Claras

 

Muralla de Verónicas (Veronikamauer): südliches Stück der Mauer, die auf das XI. bis XIII. Jhd. zurückgeht. Es ist unter freiem Himmel erhalten am Aufriss von zwei Mauertürmen (einer der Türme ist angebaut an das Kunstzentrum der Veroniken-Kirche) und der Schießscharte. Ehemals folgte der Verlauf der Mauer dem Flusslauf des Segura als Verteidigungsgraben, der eine Belagerung und Einnahme der Stadt erschwerte.
Es handelt sich um das Mauerstück, das die Verteidigungsstärke der Mauer hervorragend verdeutlicht und es bietet ein ideales Szenario, um dort verschiedene Aktivitäten wie Konzerte stattfinden zu lassen.

 

Muralla de Verónicas

 

Cafeteria La Muralla: in dieser bekannten Cafeteria findet man ein bedeutendes Stück des Schutzwalls und mehrere Türme, gebaut aus solidem Beton-Stampflehm. Interessant ist, dass das Verkehrsniveau aus dem XIII. Jhd. beibehalten wurde.

 

Cafetería La Muralla

 

Besucherzentrum La Muralla de Murcia: gelegen auf der Plaza de Santa Eulalia, beherbergt dieses Zentrum ein Stück der mittelalterlichen Mauer, die die Stadt Murcia umgab, sowie eines der Tore, das Jahrhunderte lang als Zugangstor genutzt wurde: das Tor Santa Eulalia. Neben den Verteidigungsbauten kann der Besucher sich der Stadtentwicklung von Murcia seit der Gründung durch Abderramán II im Jahr 825 annähern.

 

Centro La Muralla

ALCÁZAR SEGUIR

37.9881000000
-1.1305000000
37.9839000000
-1.1336800000
walking

MURALLA DE VERÓNICAS

37.9839000000
-1.1336800000
37.9839000000
-1.1287400000
walking

MUSEO DE LA CATEDRAL

37.9839000000
-1.1287400000
37.9840000000
-1.1275000000
walking

CAFETERÍA LA MURALLA

37.9840000000
-1.1275000000
37.9853000000
-1.1249800000
walking

CENTRO DE VISITANTES LA MURALLA DE MURCIA

37.9853000000
-1.1249800000
37.9853000000
-1.1249800000
walking
Gastronomische Route

Plaza Romea

An einem der zentralsten Orte der Stadt, umgeben von den Palästen Vinader und González Campuzano, dem Romea-Theater und einer der Fassaden der Santo Domingo-Kirche, liegt das kulturelle und kommerzielle Zentrum der Stadt, wo man – mit der plaza Santo Domingo und den Straßen calle Alfaro und González Adalid- einen idealen Platz findet, um eine Pause auf einer der Terrassen, Restaurants, Bars und Cafeterien einzulegen und eines der exquisiten Reisgerichte, Wurstwaren, eine Vielzahl an Tapas, Aperitifs und weitere Gerichte zu probieren.

 

Plaza Romea

 

Plaza de Las Flores

Eingefasst von den beiden fröhlichsten und typischsten Plätzen der Stadt (Santa Catalina und las Flores) und zwischen den Straßen Arzobispo Simón López und Ruipérez und den Plätzen plaza San Pedro  und plaza Mayor findet man einen umfassenden Bereich mit Terrassen, Bars und Restaurants, die ideal sind, um Tapas und typische murcianische Spezialitäten wie den Fleischkuchen (aus dem XVII. Jhd.), die “marinera” (Brotkringel mit Kartoffelsalat und Anschovis), “matrimonio” (Anschovis und Sardelle), “zarangollo” (gegartes Zucchinigemüse), “michirones” (Bohneneintopf), mit Knoblauch gekochte Kartoffeln und eine breite Palette an einfallsreichen Happen, Frittiertes, Gepökeltes, iberische Schinken und Produkte aus Huerta und Meer zu essen.

 

Plaza de las flores

Plaza Belluga

In der Umgebung der plaza de Belluga und der plaza de Los Apóstoles und den umliegenden Straßen finden sich viele Bars, Restaurants, Kneipen und Tavernen, in denen man nationale und internationale Küche, aber vor allem eine große Vielfalt an warmen und kalten Tapas genießen kann. Am besten setzt man sich auf eine der Terrassen auf der plaza de Belluga und trinkt einen Kaffe, eine Schokolade oder ein Bier und genießt das barocke Schauspiel der Kathedrale.

 

Plaza Belluga

 

Plaza San Juan

Beherrscht von der Kirche San Juan de Dios und in einem der beliebtesten Viertel (dem alten Judenviertel) von Murcia gelegen beherbergen der belebte Platz San Juan und die benachbarte plaza Cristo del Rescate und die calle Cánovas del Castillo eine Vielzahl an Terrassen und Restaurants, die eine vielfältige Gastronomie bieten. Von internationaler Küche und marktfrischer Küche bis zur traditionellen murcianischen Küche auf Basis von Gemüse, Eintöpfen, Rühreigerichten, Brühen, Braten, Gerichten mit Schweinefleisch usw.

 

Arco de San Juan

PLAZA ROMEA

37.9869000000
-1.1306800000
37.9850000000
-1.1327900000
walking

PLAZA DE LAS FLORES

37.9850000000
-1.1327900000
37.9839000000
-1.1295600000
walking

PLAZA BELLUGA

37.9839000000
-1.1295600000
37.9830000000
-1.1261700000
walking

PLAZA SAN JUAN

37.9830000000
-1.1261700000
37.9869000000
-1.1306800000
walking
Durch den Naturpark El Valle

Tour, die perfekt Geschichte und Natur verbindet. Eigenes Fahrzeug notwendig.

 

Besucherzentrum El Valle: bietet Informationen über die Umgebung und zeigt die wichtigste Fauna, Flora und Geologie des Parks sowie die in diesem Bereich entdeckten Meeresfossilien. 

 

El valle

 

Fauna-Rehabilitationszentrum: El Valle, zur Zone für besonderen Vogelschutz erklärt, verfügt über ein Rehabilitationszentrum für Greifvögel und geschützte Arten. Ganz in der Nähe des Zentrums befindet sich der Arboretum, eine ehemalige Waldgärtnerei, die heute in einen botanischen Garten umgestaltet wurde, in der man die vegetative Vielfalt aller klimatischen Regionen der Erde kennen lernen kann.

 

Centro_Recuperacion_Valle.jpg

Besucherzentrum San Antonio El Pobre: der Frieden und die Einsamkeit dieser Landschaften haben seit den Anfängen des Mittelalters Einsiedler angezogen. Diese barocke Kapelle hat ihren Namen von San Antonio Abad, Begründer des Einsiedlerlebens, und darin kann man die durchbohrte Höhle im Berg sehen, die dem Einsiedler Juan el Pobre (Josef der Arme) im XVI Jhd. Zuflucht bot.

Ganz in der Nähe befindet sich das Kloster Santa Catalina del Monte, ein architektonischer Komplex, der ein Franziskanerkloster, den Sommerbischofspalast, Garten und Gemüsegarten umfasst.

 

San Antonio el pobre

 

Besucherzentrum La Luz: ständige Ausstellung, die dem Wissen über die iberische Kultur (Bestattungsrituale, religiöse Kulte) und der großen religiösen Tradition der Gegend gewidmet ist sowie einen Raum, der die lange murcianische Bergtradition zum Thema hat – mit spektakulärem Ausblick von den Panoramaterrassen aus-  und ein Cafeteria-Service.

In diesem Gebiet befinden sich auch die archäologischen Überreste eines iberischen Tempels, der der Göttin Demeter geweiht ist, die Reste des Turms der arabischen Burg La Luz aus dem XII. Jhd., die sich fast über den ganzen Hügel und das Kloster La Luz erstreckte und dazu gebaut wurde, um in einem gemeinsamen Kloster die Einsiedler zu versammeln, die in der Gegend verstreut lebten.

 

 Centro de visitantes "La luz"

 

Heiligtum Virgen de la Fuensanta: es wurde zwischen 1694 und 1711 erbaut auf Geheiß des Domkapitel der Kathedrale von Murcia. Das Gotteshaus, in barockem Stil, enthält Reliefs und Skulpturen von González Moreno und Malereien und Wandmalereien von Pedro Flores. Am Portal sind die Flachreliefs und die zentrale Figur das Werk von Jaime Bort, demselben Künstler, der auch das Hauptportal der Kathedrale schuf. Der Ort wird während des gesamten Jahres stark besucht.

 

La Fuensanta

 

La Panocha: in den höher gelegenen Bereichen des Gebirges Cresta del Gallo existiert eine kompakte Felswandformation, die zum Klettern geeignet ist, bekannt als "Panocha" (523 m), ein Felsen, der alle Schwierigkeitsniveaus der klassischen Kletterei bietet, und ein emblematischer Ort des Bergsteigens in Murcia, Wiege und Kletterschule der murcianischen Bergsteiger.

 

La Panocha

CENTRO DE VISITANTES EL VALLE

37.9212000000
-1.1429200000
37.9267000000
-1.1408000000
walking

CENTRO DE RECUPERACIÓN DE FAUNA

37.9267000000
-1.1408000000
37.9320000000
-1.1319100000
walking

CENTRO DE VISITANTES SAN ANTONIO EL POBRE

37.9320000000
-1.1319100000
37.9329000000
-1.1245000000
walking

CENTRO DE VISITANTES DE LA LUZ

37.9329000000
-1.1245000000
37.9376000000
-1.1180800000
walking

SANTUARIO DE LA VIRGEN DE LA FUENSANTA

37.9376000000
-1.1180800000
37.9428000000
-1.0908900000
walking

LA PANOCHA

37.9428000000
-1.0908900000
37.9428000000
-1.0908900000
walking

Acceso

Secciones: 
Icono: 
Übernachtung
Título: 
Buchung der Unterkunft
Descripción: 

Reservierung Portalzugang

Icono: 
Murcia Tourismusbüros
Título: 
Tour-Schalter
Descripción: 

Murcia Tourismusbüros